Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten
der Hochschulen und Universitätsklinika des Landes NRW

Newsletter 9/2008, 25.11.2008

1. Informationen der Sprecherinnen
1.1 Stellungnahme der LaKof NRW zum "Hochschulzulassungsreformgesetz"
1.2 Gespräch mit Frau Dr. Graap, stv. GB des MIWFT
1.3 Gleichstellungsbeauftragte ist Teilnehmerin an Sitzungen des Hochschulrates
2. Fachinformationen
2.1 FemConsult - Unterstützung bei der Umsetzung des Professorinnenprogramms
2.2 HoF Studie zum wissenschaftlichen Nachwuchs - Ein Themenbereich: Chancengerechtigkeit
2.3 Start des BMBF-Pilotprojekts "return2job" für Akademikerinnen und Akademiker
2.4 Förderprogramm "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung"
2.5 Publikation/Quellensammlung zur Neuen Frauenbewegung in den letzten 40 Jahren
2.6 Übersicht Kinderbetreuungsangebote an den Hochschulen NRWs
2.7 Unterschriftenaktion im EU-Parlament: Females in front
2.8 Studie des CEWS zur Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft
2.9 HIS Studie: Studiengebühren wirken kontraproduktiv
3. Aus der Landespolitik/den Ministerien
3.1 Große Anfragen der Fraktion Bündnis 90/GRÜNE NRW
3.2 Gemeinsamer Antrag des Landtags NRW zu Zugang zu Prüfungen während einer Beurlaubung aufgrund von Familienarbeit
3.3 Höhere Bafög-Sätze und reformierter Kinderzuschlag
3.4 Haushaltsentwurf 2009 - keine Steigerung der Mittel für Gleichstellung
3.5 Leitlinien für eine gendergerechte Bildung beschlossen
3.6 GWK: Pakt für Forschung und Innovation - gleichstellungspolitische Ziele noch nicht erreicht
3.7 Ergebnisse der 18. GFMK-Konferenz
4. Aus den Hochschulen
Ringvorlesung "Gender-Studies" an der Universität Paderborn

5. Ausschreibungen
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AUT) schreibt 12 Lehrveranstaltungen "Fem. Wissenschaft/Gender Studies" aus
6. Personalia
7. Termine
8. Kontakt / Impressum
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1. Informationen der Sprecherinnen
1.1 Stellungnahme der LaKof NRW zum "Hochschulzulassungsreformgesetz"
Die Sprecherinnen der LaKof NRW nahmen am 16. Oktober 2008 als Sachverständige an der öffentlichen Anhörung zum "Hochschulzuslassungsreformgesetz" im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landtags NRW teil. Schriftliche Stellungnahme der LaKof NRW zum Hochschulzulassungsreformgesetz vom 02.10.2008


1.2 Gespräch mit Frau Dr. Graap, stv. GB des MIWFT
Die Sprecherinnen trafen sich am 22.10.2008 mit Frau Dr. Sabine Graap, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte des MIWFT während des Mutterschutzes von Frau Susanne Graap, zu einem ersten Gespräch.

1.3 Gleichstellungsbeauftragte ist Teilnehmerin an Sitzungen des Hochschulrates
Die Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen in NRW thematisierte in der 386. LRK-Sitzung die Teilnahme der Gleichstellungsbeauftragten an Sitzungen des Hochschulrates. Sie kam zu dem Ergebnis, dass "die Gleichstellungsbeauftragte von den Sitzungen des HSR nicht auszuschließen ist". Dies entspricht auch der Haltung des Wissenschaftsministeriums. Protokollauszug der LRK der FHs NRW vom 06.11.2008


2. Fachinformationen
2.1 FemConsult - Unterstützung bei der Umsetzung des Professorinnenprogramms
Von den 79 Hochschulen, die in der ersten Runde des Professorinnenprogramms den Zuschlag erhalten haben, stehen viele vor dem Problem, wie die Ausschreibungen der neu zu besetzenden Stellen präzise adressiert werden können. Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) bietet, nach der kompletten Überarbeitung der seit 2001 online verfügbaren Wissenschaftlerinnen-Datenbank FemConsult, ein Forum zur Veröffentlichung der neuen Professuren sowie passende Profile von möglichen Wissenschaftlerinnen.

2.2 HoF Studie zum wissenschaftlichen Nachwuchs - Ein Themenbereich: Chancengerechtigkeit
Mit der Studie "Wagnis Wissenschaft - Akademische Karrierewege und das Fördersystem in Deutschland" legt das Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg (HoF) erstmals eine umfassende Bilanz der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland vor. Herauszuheben sind die Themenbereiche "Chancengerechtigkeit - Von der Frauen(sonder)förderung zur Gleichstellungsoffensive" und die Rolle von Frauen in der "Geschichte der Promotion".
Bibliographische Angaben: Anke Burkhardt (Hrsg.) (2008): Wagnis Wissenschaft - Akademische Karrierewege und das Fördersystem in Deutschland. Akademische Verlagsanstalt Leipzig, 691 Seiten und CD, 35,00 ¤. ISBN 978-3-931982-58-4. Leseprobe sowie das Inhaltsverzeichnis

2.3 Start des BMBF-Pilotprojekts "return2job" für Akademikerinnen und Akademiker
Das Pilotprojekt "return2job" ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung. Um Akademikerinnen und Akademikern nach der Familienphase den Wiedereinstieg in den Job zu ermöglichen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 26. September 2008 das Pilotprojekt "return2job" gestartet.


2.4 Förderprogramm "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung"
Seit dem 1. September 2008 bietet das Förderprogramm "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung" neue Möglichkeiten: Jetzt können Unternehmen unabhängig von ihrer Größe an dem Programm teilnehmen, und Hochschulen, die neue Plätze für die Kinder ihrer Studierenden schaffen, erhalten dafür ebenfalls Unterstützung. Ziel der Neuausrichtung ist es, mehr Beschäftigte und jetzt auch Studierende darin zu unterstützen, Familie und Beruf gut miteinander in Einklang zu bringen. Informationen

2.5 Publikation/Quellensammlung zur Neuen Frauenbewegung in den letzten 40 Jahren
Eine Neuerscheinung von Prof. Dr. Ilse Lenz (Ruhr-Universität Bochum) stellt die wichtigsten Quellen und Debatten
um Geschlecht und Arbeit, Bildung, Politik und Sexualität der Neuen Frauenbewegungen in Deutschland zusammen.
Bibliographische Angaben: Die neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied. Eine Quellensammlung. Hg'in
Ilse von Lenz. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008. ISBN 978-3-531-14729-1

2.6 Übersicht Kinderbetreuungsangebote an den Hochschulen NRWs
Die Koordinationsstelle Netzwerk Frauenforschung NRW hat die Kinderbetreuungsangebote an nordrhein-westfälischen Hochschulen online zusammengetragen. Die Seite "Hochschul-Kinder-NRW" bietet eine Übersicht über die vorhandenen Einrichtungen mit Kurzbeschreibungen, Konditionen und Adressen sowie Informationen über politische Positionen, rechtliche Rahmenbedingungen und einschlägige Publikationen.

2.7 Unterschriftenaktion im EU-Parlament: Females in front

In den kommenden 12 Monaten werden vier Politiker für die Spitzenämter der Europäischen Union nominiert werden. Seit fünfzig Jahren ist das Bild der politischen Führung in Europa unverändert.
„Females in front“ (eine Initiative von EU ParlamentarierInnen) findet, es ist Zeit für einen Wandel und sich bemüht, dass mindestens eine Frau an die Spitze der EU gewählt wird. Unterschriftensammlung

2.8 Studie des CEWS zur Vereinbarkeit von Wissenschaft und Elternschaft

Nahezu 50 Prozent der Wissenschaftlerinnen in Deutschland haben große Probleme, ihre akademische Karriere mit der Elternschaft zu vereinbaren. Zunehmend gestalte sich aber auch für Wissenschaftler der Spagat zwischen Berufs- und Familienleben immer schwieriger, heißt es in einer aktuellen Umfrage des Bonner Kompetenzzentrums „Frauen in Wissenschaft und Forschung“ (CEWS). Bericht


2.9 HIS Studie: Studiengebühren wirken kontraproduktiv
Unsichere Finanzierungssysteme und Bafög-Verschuldungen stellen gerade für Frauen eine Barriere dar, ein Studium zu beginnen. Die Einführung von Studiengebühren verschärft dieses Problem. Das geht aus einer am 31. Oktober veröffentlichten Studie des Forschungsinstituts HIS hervor, das im Auftrag des Bundesbildungsministeriums die Effekte von Studiengebühren untersuchte. Publikation "Studiengebühren aus der Sicht von Studienberechtigten"




3. Aus der Landespolitik/den Ministerien
3.1
Große Anfragen der Fraktion Bündnis 90/GRÜNE NRW
Die Fraktion Bündnis 90/GRÜNE NRW hat zwei große Anfragen an die Landesregierung gerichtet, die sich einerseits mit der Frage der Gleichstellung an den Hochschulen, andererseits mit der Vereinbarkeit von Studium, Arbeit und Familie an den Hochschulen beschäftigen.
Hierbei hatte die LaKof NRW unterstützend Teilhabe.
Die Großen Anfragen tragen die Landtagsdrucksachen-Nummern 14/7516 (Gleichstellung) und 14/7517 (Familie).

3.2 Gemeinsamer Antrag des Landtags NRW zu Zugang zu Prüfungen während einer Beurlaubung aufgrund von Familienarbeit
Der Landtag NRW fordert die Landesregierung in einem gemeinsamen Antrag auf, die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass Studentinnen und Studenten, die ihrer Verantwortung für die Pflege von Ehegatten, eingetragenen Lebenspartnern sowie engen Angehörigen und für die Betreuung ihrer Kinder gerecht werden, die Möglichkeit erhalten, während ihrer Beurlaubung aufgrund von Pflegetätigkeit und Kinderbetreuung an Prüfungen teilnehmen zu können. Antrag auf Zugang zu Prüfungen während einer Beurlaubung aufgrund von Familienarbeit
Die LaKof NRW wies die Parteien NRWs in einem Schreiben auf das bestehende Problem hin und freut sich über die Absicht des Landtags, Familienarbeit während des Studiums zu unterstützen.


3.3 Höhere Bafög-Sätze und reformierter Kinderzuschlag
Mit Beginn des aktuellen Wintersemesters 2008/2009 erhalten Studierende und Schülerinnen mehr Bafög. Der monatliche Höchstsatz stieg um 10 % auf 643 Euro, die Elternfreibeträge wurden um 8 % angehoben. Aktuelle Informationen zum BAföG finden Sie
hier.

3.4 Haushaltsentwurf 2009 - keine Steigerung der Mittel für Gleichstellung

1, Mio ¤ stehen im Entwurf des Landeshaushalts für 2009 für den Aufgabenbereich "Gleichstellung von Frau und Mann" zur Verfügung. Formal wurden die Mittel gegenüber dem Haushalt 2008 "überrollt". Das bedeutet, dass die Haushaltsansätze aus 2008 unverändert in den Haushaltsentwurf übernommen wurden. Eine wirksame Frauen- und Gleichstellungspolitik lässt sich damit nur schwer gestalten.


3.5 Leitlinien für eine gendergerechte Bildung beschlossen
Um die Chancengerechtigkeit zwischen Männern und Frauen zu fördern, hat die 18. Frauen- und GleichstellungsministerInnenkonferenz (GFMK) am 23. und 24. November in Karlsruhe eine geschlechtersensible Datenerhebung gefordert wie auch gendergerechte Leitlinien im Rahmen von Erziehung, Bildung und Ausbildung. Sie sollen in Zusammenarbeit mit der KMK entwickelt werden.


3.6
GWK: Pakt für Forschung und Innovation - gleichstellungspolitische Ziele noch nicht erreicht
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat auf ihrer dritten Sitzung im Oktober 2008 die Fortsetzung des Hochschulpaktes 2020 beschlossen und sich dabei auch bereits auf Eckpunkte für die künftige Ausgestaltung verständigt: Entwurf der Fortsetzungsvereinbarung
Auch soll der Pakt für Forschung und Innovation über das Jahr 2010 hinaus bis zum Jahr 2015 fortgesetzt werden. Die Wissenschaftsministerinnen und -minister von Bund und Ländern haben die forschungspolitischen Ziele, die mit diesem Pakt II verfolgt werden sollen, formuliert. Hinsichtlich anderer Ziele – insbesondere solcher, die die Positionierung von Frauen im Wissenschaftssystem und die gesellschaftliche und wirtschaftliche Nutzbarmachung von Forschungsergebnissen betreffen – seien verstärkte Anstrengungen erforderlich. Pressemeldung


3.7 Ergebnisse der 18. GFMK-Konferenz
Die 18. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen, -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK-Konferenz) fand am 23. und 24. Oktober 2008 in Karlsruhe statt. Im Zentrum der Beratungen stand das Thema: "Mehr Chancengerechtigkeit durch geschlechtersensible Erziehung, Bildung und Ausbildung".
Die 18. GFMK beschloss u.a. die Fortführung der Arbeitsgruppe „Frauenförderung im Bereich der Wissenschaft“ (GFMK-AG) unter Federführung von Baden-Württemberg. Die AG erhält den Auftrag, wissenschaftspolitische Prozesse und gesetzliche Initiativen unter gleichstellungspolitischen Gesichtspunkten zu begleiten und zu bewerten sowie anlassbezogen Beschlussvorlagen für die GFMK zu erarbeiten. Weitere Beschlüsse




4. Aus den Hochschulen
Ringvorlesung "Gender-Studies" an der Universität Paderborn
Die Universität Paderborn hat eine Projektstelle für Gender-Studies in Forschung und Lehre eingerichtet. Derzeit findet die erste Veranstaltungsreihe mit der Ringvorlesung "Gender-Studies im Spiegel der Wissenschaft" statt. Weitere Informationen




5. Ausschreibungen
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AUT) schreibt 12 Lehrveranstaltungen "Fem. Wissenschaft/Gender Studies" aus
Für das Studienjahr 2009/ 2010 werden im Rahmen des Wahlfachstudiums Feministische Wissenschaft/ Gender Studies 12 Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 24 Semesterwochenstunden ausgeschrieben.
Die Bewerbungsunterlagen sind, ausschließlich per E-Mail an das Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt bis spätestens 30. November 2008 zu übermitteln.
Nähere Informationen zu den Modulen des Wahlfachstudiums "Feministische Wissenschaft/ Gender Studies"




6. Personalia
Frau Bauer, Gleichstellungsbeauftragte der Fachhochschule Bochum, ist aus ihrem Amt geschieden. Die LaKof NRW wünscht ihr für ihre Zukunft alles Gute.
Derzeit ist an der Fachhochschule Bochum keine Gleichstellungsbeauftragte benannt.

Frau Prätzas, Gleichstellungsbeauftragte der Rheinischen Fachhochschule Köln gGmbH, ist aus ihrem Amt geschieden. Die LaKof NRW wünscht auch ihr für ihre Zukunft alles Gute.
Neue Gleichstellungsbeauftragte ist Andrea Fey,
Rheinische Fachhochschule Köln gGmbH, Schaevenstraße 1 a-b, 50676 Köln, Tel. 0221-2 03 02-46. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.



7. Termine
5. Dezember 2008
Workshop "Exzellente Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft für den weiblichen Fachkräftenachwuchs"
10:00 - 16:30 Uhr im Super C der RWTH Aachen (6. Obergeschoss), Templergraben 57, 52062 Aachen. Informationen und Anmeldung


10. Dezember 2008
Einladung zum frauenpolitischen Tea-Time-Talk "NRW - ein Entwicklungsland für Frauen?"
von 17.00 bis 19.00 Uhr im Finanzkaufhaus der Stadtsparkasse Düsseldorf.
Veranstalterin: DGB Frauenausschuss NRW - DGB Bezirk NRW im Raum Köln/ Bonn und Ruhrgebiet. Weitere Informationen

22. Januar 2009
"MINT - Jungen sind besser. Mädchen auch!". Tagung der Leitstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen in Ingolstadt.
Programm

29./30. Januar 2009
"POTENTIALE NUTZEN!" Individuelles Bewerbungstraining für Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen
Tagungsort: FFFZ Tagungshaus Düsseldorf, Kaiserswerther Str. 450, 40403 Düsseldorf.
Weitere Informationen

24. Februar 2009
Sitzung der KoStA (Kommission Studentischer Angelegenheiten der LaKof NRW) an der Universität Wuppertal. Kontakt und Informationen: Christine Göhde


05. März 2009
Vollversammlung der LaKof NRW an der Universität zu Köln. Informationen bei der Koordinierungsstelle

24. April 2009
6. Fachkongress WoMenPower im Rahmen der HANNOVER MESSE unter dem Motto "Karrieren in Zeiten der Globalisierung". Informationen und Kontakt

17.-19. Juni 2009
Jahrestagung der BuKoF-Kommission "Gleichstellung in Lehre und Forschung an Fachhochschulen"
an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

01./02.Oktober 2009
Jubiläums-Vollversammlung zum 20. Bestehen der LaKof NRW. Informationen bei der Koordinierungsstelle



9. Kontakt / Impressum
Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen (LaKof NRW)
Koordinierungsstelle
Dipl.-Soz.Päd. Annelene Gäckle, MA
c/o Fachhochschule Köln
Ubierring 40
50678 Köln
Tel. 0221 - 8275 3611
Fax 0221 - 9317 9822

Sprecherinnen der LaKof NRW:
Dipl.-Ing. Marlies Diepelt
Dipl.-Ing. Gabriele Drechsel
Dr. Masha Gerding
Dipl.-Ing. Dipl.-Soz.Arb. Gabriele Kirschbaum

V.i.S.d.P.: Dipl.-Ing. Gabriele Drechsel